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Suchergebnisse > Glossar Übersicht

BegriffBeschreibung
W-CDMA
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W-CDMA ist die Abkürzung für Wideband Code Division Multiple Access (Wideband Codemultiplex), einer High-Speed Datenfunktechnik (wird für UMTS in Europa verwendet). Bei W-CDMA verwenden die Nutzer des Mobilfunknetzes gleiche Frequenzen, das Nutzsignal wird jedoch jeweils unterschiedlich codiert. Zur Datenübertragung wird jedoch ein grosser Frequenzbereich verwendet, um eine hohe Nutzerzahl mit hohen Übertragungsraten erreichen zu können.

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W3
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W3 ist die weniger gebräuchliche Abkürzung für das World Wide Web. Üblicherweise wird jedoch als Abkürzung WWW verwendet. Das World Wide Web (WWW oder W3) ist neben eMail sicher der bekannteste Dienst des Internet und wird umgangssprachlich auch einfach nur als Web bezeichnet.

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W3C
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Das W3C ist die Abkürzung für World Wide Web Consortium. Das W3C ist ein Gremium, das die allgemeinen Standards im WWW diskutiert und definiert. Es wird koordiniert vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA, dem Institut Nationale de Recherche en Informatique et en Automation (INRIA) in Frankreich und dem Europäischen Zentrum für Hochenergiephysik in Genf (CERN).

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WAD
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Abkürzung für "Web Aided Design" in Anlehnung an "CAD".

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Wafer
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Silizium-Scheiben, auf denen Halbleiterhersteller ihre Computerchips produzieren.

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Wahlfreier Zugriff
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Deutsche Bezeichnung für Random Access, direkter Zugriff auf Daten, unabhängig von ihrer Position im Speicher bzw. auf einem Datenträger. Im Gegensatz dazu können die Daten auf einem Magnetband nur nacheinander gelesen bzw. geschrieben werden.

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WAIS
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WAIS ist die Abkürzung für Wide Area Information Service. WAIS ermöglicht die Volltextsuche in weltweit verteilten Datenbanken. WAIS-Source WAIS-Datenbank, die durch eine .SRC-Datei beschrieben wird.

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Waitstate
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Englische Bezeichnung für Wartestatus. Vom Prozessor eingelegter Wartezyklus, der erforderlich ist, wenn Speicherbausteine (z.B. RAM) langsamer arbeiten als der Prozessor.

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Wake on LAN
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Einschalten des PC über das Netzwerk. Die Management-Software ist dafür zuständig, ein bestimmtes Datenpaket an die MAC-Adresse des PC zu schicken, der eingeschaltet werden soll. Der PC selbst befindet sich in einem sogenannten Soft-off-Status - der Strom ist nicht komplett abgeschaltet, sondern das Netzteil versorgt zumindest noch die Netzwerkkarte mit Strom.

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Wallet
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Englische Bezeichnung für Brieftasche/Geldbörse. Als Wallet werden Systeme bezeichnet, welche die Bezahlung von Waren im Internet unterstützen. Derzeit werden zwei gängige Vorgehensweisen unterschieden:

Auf Basis einer Geldkarte/Smartcard: Diese werden bei einem Kreditinstitut, mit einem Betrag aufgeladen. In Verbindung mit einem Lesegerät, welches am Computer angeschlossen sein muss, kann dieser Betrag dann aufgebraucht werden.

Auf Basis einer reinen Softwarelösung, die auf dem lokalen Computer installiert sein muss. Das System von Cybercash speichert beispielsweise die Kreditkartennummer verschlüsselt auf der Festplatte. Anschließend können Online-Zahlungen übers Internet getätigt werden. Voraussetzung ist hier jedoch, dass der Webserver (Online-Shop) die jeweilige Wallet-Software unterstützt.

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WAN
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WAN ist die Abkürzung für "Wide Area Network". WAN ist meist ein über serielle Verbindungen und grosse Entfernung arbeitendes Netzwerk. Mehrere LAN lassen sich dadurch z.B. zu einem WAN verbinden.

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WAP
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WAP ist die Abkürzung für "Wireless Application Protocol", dem Protokoll (Standard) für die Bereitstellung und Übertragung von Informationen und Diensten vom Internet auf mobile Endgeräten wie z.B. auf Mobilfunk-Handy's und PDA's. Speziell aufbereitete Informationen auf WML-Dokumenten können per Handy abgerufen werden.

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WAP Dienste
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Meist von Netzbetreibern angebotene WAP-Dienstleistungen wie News, Wettervorhersagen oder Börsenkurse, die über ein gemeinsames Start- oder
Homedeck anwählbar sind.

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WAP Gateway
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Über ein WAP-Gateway wird der Zugriff auf Inhalte des WWW auch über Handys (Mobiles) oder PDA möglich. Das WAP-Gateway übersetzt z.B. WebSeiten im HTML-Format in das WML-Format und filtert dabei Bilder heraus.

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WAP Server
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Prinzipiell ist ein WAP-Server ein normaler WEB-Server, auf dem allerdings bestimmte MIME-Typen eingerichtet werden müssen.

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WareZ
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WareZ ist der Überbegriff für illegale Software oder Raubkopien, die im Internet z.B. auf Web-Servern oder FTP-Servern zum Download angeboten werden. Diese "Piratenware" wird meist durch ein angehängtes "Z" gekennzeichnet. z.B. AppZ - Applikationen, CrackZ - Programme ohne Kopierschutz ("geknackte" Software) oder Programme zum "knacken" des Kopierschutzes, HackZ - Hackertools und Hackanleitungen, SerialZ - Passwörter und Codes zur Freischaltung von Programmen.

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Warmstart
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Neustart des Computers, bei dem dieser nicht vorher komplett ausgeschaltet wurde, sondern nur das Betriebssystem erneut geladen wird. Ein Warmstart kann unter DOS durch die Tastenkombination Strg + Alt + Del oder ansonsten durch einen Reset-Schalter aktiviert werden.

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Warp
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Eine von IBM entwickelte Betriebssystem-Version von OS/2. Die korrekte Bezeichnung lautet "OS/2 Warp 3.0".

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WAV
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WAV (.wav) ist eine Dateiendung bzw. das Dateiformat (WAVE) einer Audio-Datei.

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WAVE
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WAVE ist ein Dateiformat (auch Dateiendung .wav) einer Audio-Datei.

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Wavetable-Karte
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Als Kartenaufsatz oder aber als eigenständige Soundkarte sorgen Wavetable-Karten dafür, daß Töne wesentlich natürlicher wiedergegeben werden. Möglich wird diese Verbesserung durch kleine Samples (digitale Abbilder) natürlicher Instrumente, die der Synthesizer der Soundkarte auf Abruf abspielt.

Mit einer guten Wavetable-Ergänzungsplatine können die Fähigkeiten einer Soundkarte erheblich erweitert werden. Voraussetzung ist allerdings, daß die Soundkarte eine MPU-401-Schnittstelle und die entsprechende Anschluß-Steckleiste besitzt, um die kleine Platine aufzunehmen. Die Sounds finden in 1, 2 oder 4 MB Speicherplatz. Je mehr Speicher die Karte besitzt, desto mehr Klänge und aufwendigere Samples kann sie unterbringen.

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WBMP
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WBMP ist die Abkürzung für Wireless Bitmap, einem Grafikformat, welches speziell für WML-Seiten zur Darstellung auf WAP-Endgeräte (Handy/Mobile,PDA) konzipiert und geeignet ist.

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WBT
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WBT ist die Abkürzung für Web Based Training, Lernen (Training) auf Basis von Web-Technologien z.B. Information/Lehrgang in Form von HTML-Seiten.

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WBXML
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Abkürzung für "WAP Binary XML Content Format".

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WDM
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Abkürzung für "Wavelength Division Multiplexing". Signale können in verschiedenen Frequenzbereichen gleichzeitig (anstatt nacheinander) gesendet werden.

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Web
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Als Web wird umgangssprachlich das World Wide Web (WWW), einem Dienst des Internet bezeichnet. Web ist auch eine gebräuchliche Kurzform für eine WebSite.

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web appliance
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Einfacher Computer, der als "Black Box" bzw. "Turnkey-System" den Internet-Zugang ohne "Extras" ermöglicht. Die "web appliances" (appliance: engl. für "Haushaltsgerät") sollen vor allem diejenigen ansprechen, die sich für das Internet interessieren, jedoch über keinen eigenen PC verfügen.

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Web Cam
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Eine Web-Cam ist eine Kamera, die mit Hilfe eines Computers (PC) in definiertem Zeitintervallen digitalisierte Bilder auf einen Server überträgt und darüber i.d.R. für jeden im Internet öffentlich zur Verfügung stellt.

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Web Client
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Als Web-Client bezeichnet man die Anwender-Software (i.d.R. ein Browser), die den Datenaustausch bzw. Zugriff zwischen einem Web-Server im Internetdienst WWW über das http-Protokoll und dem eigenen Computer (Client) steuert.

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Web Design
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Web-Design ist die Gestaltung einer WebSite mit verschiedenen Web-Seiten, Grafiken, Navigationsstrukturen, Inhalten usw.

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Web Hoster
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Ein Web-Hoster ist die umgangssprachlich, gebräuchliche Bezeichnung für einen Hoster (Internet Service Provider), der Web-Hosting (Shared-Hosting) als Hosting-Dienstleistung anbietet.

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Web Hosting
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Web-Hosting ist im Grunde der Begriff für "hosting" von WebSites. Dabei wird von einem Internet Service Provider (ISP oder Hoster oder Provider) Speicherplatz für ein Web auf einem Server im WWW bereitgestellt. Dies wird meist auch als Shared Hosting bezeichnet, wobei dem Web i.d.R. auch eine oder mehrere Domains zugeordnet werden.

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Web Hosting Provider
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Ein Web-Hosting Provider ist ein Hoster bzw. Internet Service Provider (ISP), der als Dienstleister Web-Hosting (Shared Hosting) mit oder ohne eigener Domain anbietet. Die beliebten Web-Hosting Pakte beinhalten meist neben dem WebSpace auch eine oder mehrere Domains und ggf. weitere Leistungen wie zahlreiche individuelle eMail-Accounts mit POP3-Zugriff usw.

Von FreeHostern werden einfache Angebote mit reinem (kostenlosen) WebSpace, welche häufig über eingeblendete Werbung finanziert werden, angeboten.

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Web Index
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Web-Index ist eine alternative Bezeichnung für Webverzeichnisse. Dies sind Webkataloge (auch Suchmaschinen), die teilweise redaktionell betreute Verzeichnisse darstellen, wie z.B. Yahoo.

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Web Napping
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Web-Napping ist ein Begriff der sich aus Web (WWW) und kidnapping (Entführung) zusammensetzt. Unter Web-Napping ist der Versuch (bzw. die Praxis) zu bezeichnen, mit verlinkten Bildern (z.B. Logos oder auch über Suchformulare) den Besucher einer WebSeite auf eine andere (die verlinkte) Seite zu entführen.

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Web Publishing
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Web-Publishing ist die Bereitstellung von Inhalten im WWW auf einer WebSite mit verschiedenen Web-Seiten.

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Web Ring
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Web-Ring ist die Bezeichnung für den Zusammenschluss thematisch gleicher oder verwandter Seiten. Über ein Script wird bei allen teilnehmenden WebSites meist ein Navigationsfeld angezeigt über das der Besucher z.B. zur nächsten Seite (Site) innerhalb des Rings springen kann.

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Web Seite
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Metapher für ein HTML-Dokument. Eigentlich enthalten WebSites keine Seiten, sondern Screens (Bildschirminhalte). Da sich dies aber nicht so schön spricht, benutzt man den gewohnten Begriff "Seite" in Analogie zu den Printmedien. Eine Web-Seite ist keine genaue Mengeneinheit, da ein HTML-Dokument beliebig groß, ein Bildschirm dagegen beinahe beliebig klein sein kann. Eine Anzahl von Web-Seiten stellt i.d.R. eine WebSite dar.

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Web Server
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Web-Server ist die Bezeichnung für einen Server im Internet, der über eine Adresse angesprochen werden kann und im WWW z.B. HTML-Dokumente auf Web-Sites bereitstellt. Auf Web-Server kann mit einem Web-Client (Browser) über das http-Protokoll von einem NetSurfer zugegriffen werden.

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Web Site
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Bezeichnung für einen Server oder virtuellen Server im Internet, der über eine Adresse angesprochen werden kann. WebSites stellen Angebote (Web-Seiten, usw.) im WWW zur Verfügung, während FTP-Sites Dateien zum Download per FTP bereithalten. WebSite bezeichnet eine komplette Internetpräsenz aus mehreren inhaltlich verbundenen Web-Seiten bzw. Inhalten.

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Web Space
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Als Webspace wird Speicherplatz auf einem Server im WWW genannt. WebSpace wird i.d.R. von einem ISP (Webspace-Provider) zur Verfügung gestellt, der auf seinen Servern Speicherplatz für eine WebSite (Web-Hosting) und meist weitere Dienstleistungen (wie z.B. Domain-Hosting) anbietet.

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Web to Mail
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Als Web-to-Mail bezeichnet man die Möglichkeit den Inhalt von Web-Seiten per eMail zu verschicken bzw. empfangen zu können. Das Versenden von Formular-Inhalten (Eingaben) per Web an eine definierte eMail-Adresse bezeichnet man auch als Web-to-Mail. Das Abrufen bzw. Versenden von eMails über ein WWW-Interface ist eine weitere Form von Web-to-Mail.

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Web to Phone
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Web-to-Phone (oder alternativ Web2Phone) bezeichnet die Möglichkeit des Telefonieren über das Internet mit einem entsprechend ausgestattetem PC auf der einen Seite und einem regulären Telefon auf der anderen Seite.

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Web-Browser
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Client-Software für den Zugriff auf HTML-Dokumente und andere Internet / Intranet-Ressourcen.

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Web-Bug
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Web-Bugs sind für den Nutzer unsichtbare Grafiken, über die das Surfverhalten der Site-Besucher aufgezeichnet werden kann. Laut der Privacy Foundation verwendeten Anfang 2001 mehr als 40 Marketingfirmen im Internet dieses Verfahren.

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Web2Mail
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Web2Mail ist eine alternative (unterdessen gebräuchliche) Schreibweise bzw. Bezeichnung von Web-to-Mail. Als Web2Mail bezeichnet man die Möglichkeit den Inhalt von Web-Seiten per eMail zu verschicken bzw. empfangen zu können. Das Versenden von Formular-Inhalten (Eingaben) per Web an eine definierte eMail-Adresse bezeichnet man auch als Web2Mail. Das Abrufen bzw. Versenden von eMails über ein WWW-Interface ist eine weitere Form von Web2Mail.

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Web2Phone
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Web2Phone ist eine alternative (unterdessen gebräuchliche) Schreibweise bzw. Bezeichnung von Web-to-Phone und bezeichnet die Möglichkeit des Telefonieren über das Internet mit einem entsprechend ausgestattetem PC auf der einen Seite und einem regulären Telefon auf der anderen Seite.

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Webfacilities
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Zusammenfassung von Internet-Diensten und Serviceleistungen, die benötigt werden, um eine eigene Internet-Präsenz aufbauen zu können (häufig auch als "Webspace" bezeichnet).

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Webmail
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Als Webmail bezeichnet man ein Interface im WWW, das nach Überprüfung der Zugangsberechtigung (Username und Kennwort) die Funktionalität eines eMail-Clients über das WWW bereitstellt. D.h. eMails können online über eine Web-Oberfläche gelesen oder verschickt werden. Dies ermöglicht z.B. die Verwendung des eMail-Accounts von unterwegs.

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Webmaster
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Webmaster ist die Person, die für die Pflege und Aktualisierung einer WebSite zuständig bzw. verantwortlich ist. Der Webmaster sorgt i.d.R. auch dafür, dass keine unberechtigten Zugriffe auf schutzwürdige Bereiche eines WebServers erfolgen und vergibt ggf. Zugriffsberechtigungen.

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WebPAD
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Eine von der National Semiconductor Corporation markenrechtlich geschützte Bezeichnung für tragbare Internet-Geräte.

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Webpage
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Englische Bezeichnung für Web-Seite oder für ein Dokument einer Web-Seite.

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Webtransfer
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Der Begriff wird von Internet-Hostern als Synonym für Traffic benutzt.

Anfang 2001 beanspruchte die Deutsche Post den Begriff "Webtransfer" und forderte Website-Betreiber auf, den Begriff "Webtransfer" nicht mehr zu benutzen. Das Bonner Unternehmen hat sich nämlich den Titel "Deutsche Post Webtransfer" beim Patentamt schützen lassen.

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Webverzeichnis
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Webverzeichnisse sind Webkataloge (auch Suchmaschinen), die teilweise redaktionell betreute Verzeichnisse darstellen, wie z.B. Yahoo oder Web.de.

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WECA
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Abkürzung für "Wireless Ethernet Compatibility Alliance". Organisation der weltweit führenden Hersteller von Funk-Netzwerklösungen.

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Wechselplatte
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Datenträgertyp, der wie eine Diskette ausgetauscht werden kann, aber an die Kapazität und Geschwindigkeit einer Festplatte heranreicht.

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WfM / Wired for Management
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Intel will mit "Wired for Management" die Verwaltung einer größeren Menge von PCs vereinfachen - und zwar mit einer Art `Remote Schraubenschlüssel´. Eine der Grundlagen ist das sogenannte Desktop Management Interface (DMI). Damit deckt Intel alle Bereiche ab, die Hard- und Softwaremanagement bei aktivem Betriebssystem betreffen. Die Voraussetzungen beinhalten auch eine Ausstattung, um einzelne Hardwaremodule direkt ansprechen und etwa detaillierte Prozessorinformationen abfragen zu können.

Eigentlich kann also nur ein Komplettsystem vollständig WfM-konform sein, auch wenn Intel das so nicht ausdrücklich sagt. Denn die einzelnen Komponenten sollten nicht nur gut zusammenspielen, sie benötigen auch jeweils die richtige DMI-Ausstattung für WfM. Das bedeutet, daß die einzelnen Module (Motherboard, der Lüfter, Grafikkarte, Chipsatz, Festplattencontroller etc.) zumindest in MIF-Files für das DMI definiert sein und mit ihm zusammenarbeiten müssen.

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WFMS
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Abkürzung für "Workflow-Managementsystem". Ein System, das den Ablauf definierter Geschäftsprozesse wie Materialbestellung oder Plangenehmigungsläufe steuert, koordiniert und kontrolliert.

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Whiteboard
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Bei Videokonferenzen gemeinsam verwendetes Fenster für Skizzen, ähnlich einer Tafel.

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WHOIS
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Der WHOIS-Dienst ermöglicht die Recherche nach Benutzer - und Rechnernamen im Internet, wobei pro Recherche nur innerhalb einer Domain gesucht werden kann, da ein Whois-Server nur eine Domain verwaltet.

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WI
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Abkürzung für "Wavelet Image".

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Wi-Fi
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Abkürzung für "Wireless Fidelity". Wireless LAN Karten mit diesem Zertifikat entsprechen dem Standard 802.11 und haben Interoperabilitätstests mit anderen 802.11-Karten bestanden.

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Wildcard
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Wildcard ist die Bezeichnung für einen Platzhalter, der für verschiedene, beliebige Zeichen stehen kann. Wildcards wie z.B. * oder ? können z.B. (je nach Funktionalität) bei der Sucheingabe in Suchmaschinen oder in Feldern mancher Anwender-Software verwendet werden.

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Willamette
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Auf dem hauseigenen Developers Forum (IDF) in Palm Springs hat INTEL Anfang 2000 seine 32-Bit-Neuentwicklung "Willamette" vorgestellt, die seit dem 28. Juni 2000 "Pentium 4" heisst.

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WIMAN
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WIMAN ist die Abkürzung für Wireless Metropolitan Area Network, einem Funknetzwerk in städtischen Gebieten im GigaHz-Bereich. WIMAN bietet jedoch nur eine geringe Reichweite und erlaubt nur Übertragungsgeschwindigkeiten von 128 KBit/s.

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WIN
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Das Wissenschaftsnetz WIN ist der deutsche Teil des europaweiten Netzwerkes EuropaNet. Es basiert ebenfalls wie das EuropaNet auf dem X25-Protokoll.

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Winchesterplatte
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Von IBM entwickelter Vorläufer des heutigen Festplattentyps, wurde auf Großrechnern eingesetzt.

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Windows
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Windows bezeichnet ein Betriebssystem von Microsoft mit grafischer Benutzeroberfläche (ohne die der Computer nur mit Tastaturbefehlen steuerbar wäre). MS Windows gab und/oder gibt es als OS für PC-Rechner (früher: MS DOS-Rechner) in folgenden Versionen:

Für den Home-Bereich:

Windows 3.x
Windows 95
Windows 98
Windows ME
Windows XP (Home Edition)

Für den professionellen Bereich:

Windows 3.x bzw. Windows for Workgroups 3.x
Windows NT
Windows 2000
Windows XP (Professional)

Unterdessen gibt es auch für kleine Rechner wie z.B. PDA eine Windows Version:

Windows CE
Pocket-PC

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Windows 2000
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Windows 2000 bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows 2000, intern auch Windows NT 5 bezeichnet, wurde 2000 vorgestellt und ist der Nachfolger von Windows NT. Im Grunde wurde im Vergleich zum Vorgänger inhaltlich fast alles verändert und verbessert, so dass Windows 2000 im professionellen Bereich zu einem stabilen, zuverlässigen (aber auch speicherhungrigen) OS wurde. Windows 2000 wurde durch Windows XP (Professional Edition) abgelöst.

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Windows 95
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Windows 95 bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows 95 wurde im August 1995 vorgestellt, hatte MS DOS 7.0 integriert und war der Nachfolger vom 16-bit OS Windows 3.xx . Windows 95 wurde durch Windows 98 abgelöst.

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Windows 98
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Windows 98 bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows 98 wurde 1998 vorgestellt, hatte MS DOS 7.1 integriert und war der Nachfolger von Windows 95. Windows 98 wurde durch Windows ME abgelöst.

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Windows CE
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Windows CE (Compact Edition) bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft mit grafischer Benutzeroberfläche für kleine Rechner wie z.B. PDA. Windows CE ist dabei eine kompakte speicherschonende Version der Windows OS Familie. Windows CE wurde 1996 in Version 1 vorgestellt. 1997 folgte die Version Windows CE 2. 2000 folgte die Ablösung durch Microsoft Pocket-PC (intern: Windows CE 3.0).

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Windows for Workgroups
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Windows für Arbeitsgruppen ist eine Peer-to-Peer Netzwerk-Version von Windows. Damit wurde ein Zugriff auf die lokalen Festplatten der einzelnen Arbeitsstationen in einem Netzwerk möglich. Zudem wurde die Version um einige Kommunikationsprogramme erweitert.

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Windows ME
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Windows ME (Millenium Edition) bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows ME wurde 2000 vorgestellt, hatte MS DOS 8.0 integriert und war der Nachfolger von Windows 98. Windows ME verfügte über die neue Shell von Windows 2000. Windows ME wurde unterdessen von Windows XP (Home Edition) abgelöst.

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Windows NT
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Windows NT (New Technology - Network) bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows NT wurde 1993 als Version NT 3.1 für den professionellen Einsatz vorgestellt und war im Grunde der Nachfolger von Windows 3.1x. 1996 wurde die 2. Generation als Version NT 4 (Nachfolge von Windows for Workgroups 3.1x) vorgestellt. Als echtes 32-bit Betriebssystem (in Version Workstation oder Server verfügbar), ähnelte es äusserlich sehr Windows 95, wird aber vorrangig im professionellen Bereich eingesetzt. Windows NT bzw. Windows NT 4.0 wurde durch Windows 2000 abgelöst. "Böse Zungen" haben die Bezeichnung NT gelegentlich als "Neandertal-Technology" übersetzt. Dennoch war (und ist teiweise noch) NT 4.0 ein zuverlässiges professionelles OS.

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Windows Powered
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Windows-Variante für Handhelds, Bordcomputer und Set-Top-Boxen (vormals "Windows CE").

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Windows XP
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Windows XP (eXPerience) bezeichnet eine Version des Betriebssystem Windows von Microsoft für PC-Rechner. MS Windows XP wurde im Oktober 2001 vorgestellt und ist in 2 unterschiedlichen Versionen als Nachfolger sowohl von Windows ME als auch von Windows 2000 konzipiert:

Windows XP Home Edition (Nachfolger von Windows ME) ist ausgerichtet auf den "Home-Bereich", für den "normalen" privaten PC-Nutzer (Anwender) gedacht.

Windows XP Professional (Nachfolger von Windows 2000) ist für den professionellen Anwender z.B. in Netzwerken usw. gedacht.

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Windows-Anwendung
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Alle speziell für Windows entwickelten Anwendungen. Sie folgen im Aufbau und Bedienung im wesentlichen den gleichen Richtlinien.

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Windows-Chrome
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Power für 3D-Web-Grafik: Microsoft stellte diese Systemerweiterung auf der "Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) in Orlando, Florida, im März 1998 vor.

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WINS
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Abkürzung für "Windows Internet Name Service". WINS ist Microsofts System zur Namenauflösung. Es funktioniert im Prinzip wie DNS, ist aber dynamisch: Geht ein neuer Host ans Netz, registriert er seinen Namen automatisch beim WINS-Server, sodass ein manueller Eingriff wie bei LMHOSTS- oder HOSTS-Dateien nicht nötig ist.

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Winsock
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Abkürzung für "Windows Socket". Die Datei WINSOCK.DLL ist das Modul, das Windows um das TCP/IP-Protokoll ergänzt und für die Verbindung des PCs mit dem INTERNET zuständig ist. Immer dann, wenn ein Internet-Programm (zum Beispiel ein Web-Browser) mit dem Netz kommunizieren will (etwa einen bestimmten WWW-Server anwählt) gibt es die Anforderung an die WINSOCK.DLL weiter. Die kümmert sich dann um das Physikalische beziehungsweise meldet, wenn keine Verbindung zum Internet besteht oder ein Timeout-ehler auftritt. Die Winsock-DLL ist häufig die Wurzel aller Probleme, die viele Anwender beim Konfigurieren einer INTERNET-Verbindung haben, da es etliche inkompatible Versionen der DLL-Datei gibt.

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WINTEL
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Technologie-Allianz zwischen Microsofts-WINdows und dem Chip-Hersteller inTEL.

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Wireless LAN
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Wireless LAN (Kurzform WLAN) ist eine Funktechnik für drahtlose Netzwerke (LAN).

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WLAN / W-LAN
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WLAN / W-LAN ist die Kurzform für Wireless LAN. WLAN ist eine Funktechnik für die drahtlose Vernetzung (Netzwerke/LAN).

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WLL
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Abkürzung für "Wireless Local Loop". WLL ist die drahtlose Technologie für permanente Breitbandverbindungen mittels Richtfunktechnik.

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WMA
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wma (WMA) ist eine Dateiendung und die Abkürzung für Windows Media Audio, einem Dateiformat (Standard) von Microsoft für digitale Musik. Neben guter Tonqualität und hohe Datenkompression bietet das Dateiformat auch einen (nicht besonders effektiven) Kopierschutz.

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WMF
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wmf (WMF) ist eine Dateiendung und die Abkürzung für Windows Metafile, einem Dateiformat von Microsoft für Vectorgrafiken.

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WMI
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Abkürzung für "Windows Management Interface". Erweiterung in NT 5.0 respektive Windows 2000 und Windows 98 zur Verwaltung von Hard- und Software.

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WML
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WML ist die Abkürzung für "Wireless Markup Language", der Dokumentenbeschreibungssprache für Dokumente zur Darstellung auf mobilen Endgeräten wie z.B. auf Mobilfunk-Handy's und PDA's. WML (verwandt mit HTML) ist Teil von WAP.

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WML Script
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Auf ECMA-Script basierende Skriptsprache, die ähnlich wie Javascript zur Beschreibung von prozeduralen Abläufen in WML-Seiten dient.

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Word
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Von Microsoft entwickelte Textverarbeitung, die als DOS- und Windows-Variante existiert.

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Work Sheet
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Englische Bezeichnung für Arbeitsblatt, gemeint ist in der Regel das Arbeitsblatt einer Tabellenkalkulation.

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Workflow
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Elektronische Steuerung und Überwachung von Geschäftsvorgängen (z.B. in SAP).

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Workstation
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Workstation bezeichnet einen sehr schnellen leistungsfähigen Computer, der häufig mit RISC-Prozessoren ausgestattet ist. z.B. Workstation für CAD oder CAE.

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World Wide Web
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Das World Wide Web (WWW oder W3) ist neben eMail sicher der bekannteste Dienst des Internet und wird umgangssprachlich auch einfach nur als Web bezeichnet. Beim lesen dieser Zeilen befindet man sich mittendrin! Die Web-Seiten im WWW werden Hypertext genannt und in HTML geschrieben. Das Protokoll des WWW ist HTTP.

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World Wide Web Consortium
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Das World Wide Web Consortium (auch W3C oder WWW Consortium) ist ein Gremium, das die allgemeinen Standards im World Wide Web diskutiert und definiert. Es wird koordiniert vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA, dem Institut Nationale de Recherche en Informatique et en Automation (INRIA) in Frankreich und dem Europäischen Zentrum für Hochenergiephysik in Genf (CERN).

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WRAM / W-RAM
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Abkürzung für "Window-RAM". W-RAM ist ein Mitte der 90er Jahre von der Firma Matrox entwickelter Speicher und befindet sich z.B. auf der Grafikkarte Matrox Millenium. WRAMs sind wie VRAMs "dual-ported"; sie besitzen also einen zweiten Datenport für die Erzeugung des Videosignals und waren nach Angaben von Matrox noch leistungsfähiger als VRAMs.

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Write Protected
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Englische Bezeichnung für Schreibgeschützt.

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WTS
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Abkürzung für "Windows NT Terminal Server".

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Wurm
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Wurm bezeichnet ein (meist den infizierten Rechner schädigendes) Programm, welches sich selbst reproduzieren z.B. per eMail an diverse (neue) Empfänger versenden kann.

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Wurzelverzeichnis
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Andere Bezeichnung für Hauptverzeichnis.

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WWW
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WWW ist die Abkürzung für World Wide Web. Das WWW (World Wide Web oder W3) ist neben eMail sicher der bekannteste Dienst des Internet und wird umgangssprachlich auch einfach nur als Web bezeichnet. Beim lesen dieser Zeilen befindet man sich mittendrin! Die Web-Seiten im WWW werden Hypertext genannt und in HTML geschrieben. Das Protokoll des WWW ist HTTP.

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WYSIWYG
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WYSIWYG steht für "What You See Is What You Get" = was du siehst, bekommst du.

Der Begriff WYSIWYG wird meist im Zusammenhang mit Editoren verwendet. WYSIWYG-Editoren sind durch eine einfache Nutzbarkeit gekennzeichnet. Über eine grafische Benutzeroberfläche kann z.B. eine Web-Seite erstellt werden, ohne Kenntnis von HTML.

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