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Suchergebnisse > Glossar Übersicht

BegriffBeschreibung
T-DSL
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T-DSL ist eine Produktbezeichnung der DTAG. Unter dieser Bezeichnung bietet die DTAG seine DSL-Technologie(n) an. T-DSL steht i.d.R. für den ADSL-Zugang.

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T-Online
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T-Online ist der bekannte Online-Dienst bzw. Internetzugang der Deutschen Telekom (DTAG).

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T1
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Bezeichnung von AT&T für ein digitales Vermittlungssystem, bei dem ein entsprechend dem Digital-Service (DS-1) formatiertes Digitalsignal mit einer Rate von 1,544 Megabit pro Sekunde übertragen wird.

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T3
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Geschwindigkeitsebene der digitalen US-Multiplexer-Hierarchie (Nordamerika) mit 44.736 Mbit/s, entsprechend 28 Nutzkanälen zu 1.544 Mbit/s (T1).

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Tabelle
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Struktur zur übersichtlichen Darstellung von Informationen. Eine Tabelle setzt sich aus einer bestimmten Anzahl von Zeilen und Spalten zusammen.

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Tabellenkalkulation
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Programm, das Zahlen und andere Werte in einer Tabelle anordnet und über entsprechende Funktionen auswerten läßt.

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Tabstrip
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Tabstrip ist die Kurzform für tabulator strips und bedeutet übersetzt Tabulator-(Register)-Streifen. Als Tabstrip bezeichnet man die in verschiedenen Anwendungsprogrammen oder auch auf WebSites zur Navigation gedachten Register-Streifen. Durch Anklicken der entsprechenden Tabstrips gelangt man in die verschiedenen Funktionsbereiche oder Informationsbereiche.

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Tabulator
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Auch Tabstop oder Tab. Definierte Position in einer Textzeile, die mit der Tabulator-Taste angesprungen werden kann. Tabulatoren können in der Regel so gesetzt werden, daß der Text links- oder rechtsbündig bzw. zentriert ausgerichtet wird - oder es werden eventuell vorhandene Dezimalzeichen berücksichtigt.

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TACLAN
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Abkürzung für "Terminal-Attachement-Concept-LAN". An einem im LAN befindlichen TACLAN-Terminal-Server kann, abhängig vom Typ des TACLAN, eine unterschiedliche Anzahl von Geräten (Terminals, PCs mit Terminal-Emulation und Drucker) angeschlossen werden.

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TAE
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TAE ist die Abkürzung für Telefon-Anschluss-Einheit und bezeichnet ein in Deutschland übliches Steckersystem der DTAG. Üblicherweise wird das TAE-System (TAE-6) für analoge Telefonanschlüsse verwendet. Die TAE-Stecker und TAE-Dosen haben entweder eine F - oder N - Kodierung. Dabei steht F für Fernsprecher, also zum Anschluss für Telefone. Die N-Kodierung steht für Nebenstellen, also Zusatzgeräte wie Telefax, Modem oder Anrufbeantworter. Die üblichen 3-fach TAE-Anschlussdosen haben entweder die Kodierung NFF oder NFN.

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Tag
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"tag" kommt aus dem Englischen und steht für "Etikett" oder "Auszeichnung". Neben dem eigentlichen Text enthalten z.B. HTML- oder XML- Dateien (aber auch PDF- oder Winword- Dokumente) spezifische Markierungen, den so genannten "tags". Die Tags werden im Quelltext des Dokumentes durch spitze Klammern markiert. Fast alle Markierungen bestehen aus einem einleitenden und einem abschließenden Tag. Der Text dazwischen ist der "Gültigkeitsbereich" für die betreffenden Tags.

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Tag-RAM
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Das TAG-RAM ist ein Baustein, der die Adressen der Daten speichern kann, welche sich im Second-Level-Cache befinden. Durch das TAG-RAM kann der Prozessor "sehen", ob bestimmte Informationen (Daten) aus dem Cache-Speicher (besonders schnell) oder aus dem Haupt- bzw. Arbeitsspeicher (langsamer) geladen werden müssen. Je größer das TAG-RAM, desto mehr Arbeitsspeicher kann gecacht (gepuffert) werden.

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Takt
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In regelmäßigen Abständen wiederkehrender Impuls.

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Taktfrequenz / Taktrate
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Die Taktfrequenz bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde. Wie schnell ein PC ist, hängt nicht unwesentlich vom Prozessortakt ab. Seit dem INTEL 486DX2 werden interne und die externe Taktfrequenz unterschieden. Die interne Taktrate, auch CPU-Takt genannt, bezeichnet das Tempo, mit dem die CPU intern die Befehle abarbeitet: je mehr Megahertz, desto schneller ist die jeweilige CPU. Die externe Taktrate, auch "Systemtakt" oder "Front Side Bus (FSB)" genannt, legt fest, mit welcher Geschwindigkeit der Prozessor auf den Arbeitsspeicher (ggf. auch auf den den Second-Level-Cache) zugreift. Den Systemtakt gibt das Motherboard vor.

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Taktverhältnis
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Der interne CPU-Takt ist ein Vielfaches des Systemtakts. Beispiel: Eine 500-MHz-CPU hat bei einem Systemtakt von 100 MHz ein Taktverhältnis von 5:1.

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TAN
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TAN ist die Abkürzung für Transaktionsnummer. Z.B. beim Homebanking oder Onlinebanking kommt die TAN als zusätzliche Legitimation zum Einsatz. Eine TAN ist jeweils nur für eine Finanztransaktion gültig.

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TAO
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Abkürzung für "Track-At-Once". Bei diesem CD-Aufzeichnungsverfahren werden alle Tracks einzeln auf die CD-R geschrieben. Track-At-Once erlaubt deshalb das Beschreiben einer CD-R in mehreren Durchgängen. Hierbei entsteht zwischen den einzelnen Tracks eine Pause, da der CD-Brenner den Laser neu ausrichten muß. Damit der Brenner nach der Pause wieder "Anschluß" findet, schreibt er nach jedem gespeicherten Track einen "Run-Out-Block" und bei jedem angefangenem Track ein "Run-ln-Block", was sich durch störendes Knacksen bemerkbar macht. Bei den meisten Recordern sorgt jedoch die Firmware dafür, daß das Knacken vermieden wird.

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TAPI
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TAPI ist die Abkürzung für Telephon Application Programming Interface. Dies ist eine Software-Schnittstelle (Interface), die die Verbindung von einem Kommunikationsprogramm zu einem Kommunikationsdienst über Telefonleitungen (analog oder ISDN) ermöglicht. Über die TAPI-Schnittstelle können z.B. über den PC Telefonverbindungen gewählt und/oder vermittelt werden.

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Task
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Englische Bezeichnung für "Aufgabe". Arbeitsschritt, auch Programm, das vom Computer ausgeführt wird.

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Task-Leiste
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Bestandteil der Windows Benutzeroberflächen, von der aus die wichtigsten Programmfunktionen aktiviert werden können und auf der gestartete / aktive Anwendungen abgelegt sind.

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Task-Manager
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System-Programm von Windows, mit dem die laufenden Programme angezeigt und zwangsweise beendet werden können. Das Taskmanager wird in vielen Betriebssystem-Versionen mit der Tastenkombination [Ctrl] [Alt] [Del] aufgerufen.

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Tastaturpuffer
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Spezieller Speicherbereich, in dem Eingaben aufbewahrt werden, bis sie vom Betriebssystem verarbeitet werden können.

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Tastaturtreiber
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Gerätetreiber zur Anpassung der Tastatur an länderspezifische Besonderheiten.

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TB
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TB ist die Abkürzung für TeraByte, einer Masseinheit digitaler Information. Da die Vorsilbe Tera im Grunde 1.000.000.000.000 suggeriert, gibt es unterdessen die Bezeichnung TiB (für TebiByte), die inhaltlich präziser ist.

1 TiB/TebiByte / TB/TByte/TeraByte
= 1024 GiB/GibiByte / GB/GByte/Gigabyte
= 1.099.511.627.776 Byte

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TBW
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Abkürzung für "Thermo-Balanced Writing" (Temperatur-Balanciertes Schreiben). Ende 2000 stellte Philips diese neue CD-RW-Technik für das Brennen von CD-RW-Medien vor. TBW soll durch eine dynamische Steuerung des Laserschreibstroms die Datenintegrität bei allen (wieder-)beschreibbaren Medien verbessern.

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TByte
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TByte ist die Kurzform für TeraByte, einer Masseinheit digitaler Information. Da die Vorsilbe Tera im Grunde 1.000.000.000.000 suggeriert, gibt es unterdessen die Bezeichnung TebiByte, die inhaltlich präziser ist.

1 TiB/TebiByte / TB/TByte/TeraByte
= 1024 GiB/GibiByte / GB/GByte/Gigabyte
= 1.099.511.627.776 Byte

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TCP
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Abkürzung für Transmission Control Protocol. Protokoll für den Datenaustausch in Netzwerken (zusammen mit IP), auf dem alle Internetdienste wie WWW, FTP, eMail, News usw. basieren. Das TCP teilt die zu übertragenden Daten in Päckchen (Datenpakete) auf und setzt sie am Zielort wieder zusammen. Der Datenaustausch im Internet wird über TCP/IP sichergestellt.

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TCP / IP
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TCP/IP sind die beiden Protokolle die den Datenaustausch in Netzwerken, auf dem alle Internetdienste wie WWW, FTP, eMail, News usw. basieren, sicherstellen.

TCP ist die Abkürzung für das Transmission Control Protocol. Das TCP teilt die zu übertragenden Daten in Päckchen (Datenpakete) auf und setzt sie am Zielort wieder zusammen.

IP ist die Abkürzung für das Internet Protocol. Das IP ist für die Zustellung der Datenpakete an Ihren Zielort verantwortlich.

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Teardrop
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In diesem Verfahren wird ein Rechner durch Überlagern von IP-Paketen zum Absturz gebracht.

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Tebi
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Tebi (Ti) ist eine Vorsilbe (tera-binary - gemäss IEC Norm) die den Wert 240 (=1.099.511.627.776) bezeichnet. Im Gegensatz zur üblichen Bezeichnung Tera (aus dem dezimalen Zahlensystem abgeleitet), was im Grunde 1.000.000.000.000 suggeriert, ist Tebi (aus dem dualen bzw. binären Zahlensystem abgeleitet) inhaltlich genauer. Daher ist die genauere Bezeichnung TebiByte, die für den exakten Wert 1.099.511.627.776 Byte steht, eingeführt worden.

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TebiByte
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TebiByte (TiB), eine Masseinheit digitaler Information, ist die neuere und genauere Bezeichnung für TeraByte.

1 TiB/TebiByte / TB/TByte/TeraByte
= 1024 GiB/GibiByte / GB/GByte/Gigabyte
= 1.099.511.627.776 Byte

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Tech-C
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Bei der Domain-Registrierung wird u. a. eine Person (normalerweise vom ISP) als "tech-c" (technical contact) in der Registrierungsdatenbank eingetragen (bei de.-Domains z.B. in der WhoIs Datenbank der DENIC). Der tech-c ist der technische Ansprechpartner, der die registrierte Domain in technsicher Hinsicht betreut.

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Teilnetz
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Auch als Subnetze oder Segmente bezeichnet. Wenn das Datenaufkommen in einem Netzwerk zu groß wird, wird es in Teilnetze aufgeteilt, die ihrerseits mit Verbindungsgeräten wie Routern verbunden sind.

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Telearbeit
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Zu Hause arbeiten, per DFÜ oder INTERNET/INTRANET mit der Firma verbunden.

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Telefax
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Die Bezeichnung Telefax ist ein Kunstwort aus Telegrafie und Faksimile. Telefax (Kurzform: Fax) ist ein standardisierter TK-Dienst zur Übertragung von Texten, Zeichnungen, usw. über das Telefonnetz.

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Teletext
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Andere Bezeichnung für Videotext.

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Telnet
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Telnet ist ein Internetdienst, bei dem man auf einem entfernten Rechner wie auf dem eigenen arbeiten kann, sozusagen eine Fernsteuerung des Server-Rechners durch den Client. Man nennt diesen Vorgang auch RemoteControl.

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Template
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Englische Bezeichnung für "Schablone". Templates kommen als "Vorlagen" in verschiedenen Bereichen zur Anwendung.

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Temporär
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Andere Bezeichnung für vorübergehend. Begriff für das Anlegen von Dateien, die nur zeitweilig benötigt und bei ordnungsgemäßem Programmabschluß gelöscht werden.

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Temporäre Auslagerungsdatei
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Auslagerungsdatei in Windows, die nur bei Bedarf angelegt wird und deren Größe und Position sich auf dem Datenträger ständig ändert.

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Temporäre Dateien
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Zeitweilig nötige Dateien, in denen Daten bis zum Ende der Bearbeitung zwischengespeichert werden. Temporäre Dateien werden meist automatisch entfernt, sobald der Vorgang ordnungsgemäß beendet werden kann.

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Temporäres Verzeichnis
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Verzeichnis für temporäre Dateien, kann durch die Umgebungsvariable TEMP festgelegt werden.

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Tera
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Tera (T) ist eine Vorsilbe aus dem dezimalen Zahlensystem die 1012 (1.000.000.000.000) bezeichnet. Als Vorsilbe bei TeraByte suggeriert diese fälschlicherweise den Wert 1.000.000.000.000 Byte. Daher ist die genauere Bezeichnung TebiByte, die für den exakten Wert 1.099.511.627.776 Byte steht, eingeführt worden.

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TeraByte
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TeraByte (TB) bezeichnet eine Masseinheit digitaler Information. Da die Vorsilbe Tera im Grunde 1.000.000.000.000 suggeriert, gibt es unterdessen die Bezeichnung TebiByte, die inhaltlich präziser ist.

1 TiB/TebiByte / TB/TByte/TeraByte
= 1024 GiB/GibiByte / GB/GByte/Gigabyte
= 1.099.511.627.776 Byte

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Terminal
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Datensichtgerät, das mit einem Groß- bzw. Zentralrechner verbunden ist; die Speicherung der Daten erfolgt über den Zentralrechner.

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Terminalemulation
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Befehlssatz zur Bildschirmsteuerung. Übliche Standards sind VT52, VT100 und ANSI. Wird für bildschirmorientiertes Arbeiten benötigt. Enthält Kommandos zur Cursorpositionierung, zum Löschen und Einfügen von Zeilen etc.

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Terminalprogramm
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Programm, das einen Computer zu einem Terminal reduziert. Ein Terminal nimmt nur noch Zeichen entgegen und sendet sie zum Host oder empfängt Zeichen vom Host und sendet sie zum Terminalbildschirm. Ein Terminalprogramm kann reale Terminals emulieren (z.B. VT52, VT102, ANSI).

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Terminalserver
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Der Windows NT Terminal Server (WTS) ist eine Erweiterung, die Windows NT Multi-User-fähig macht. WTS erlaubt den Zugriff auf Windowsprogramme von einem Client-Computer aus. Und es wird der Remotezugriff (räumlich entfernte Zugriff) von Außenstellen via Internet auf zentral installierte Anwendungen ermöglicht.

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Text-Chat
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Als Text-Chat wird die Möglichkeit bezeichnet, im Internet interaktiv und schriftlich mit den Mitarbeitern eines Unternehmens zu kommunizieren. Eine spezielle Software stellt beispielsweise in einem Call Center dem Kunden und dem Agenten ein Fenster zur Verfügung, in dem sie sich gegenseitig Mitteilungen schreiben können. Sie bleiben für beide sichtbar. Der Text-Chat hilft Fehler zu vermeiden und erhöht die Qualität der Kundendaten - vor allem bei schwierig zu buchstabierenden Eigennamen, Zahlenreihen oder Fachbegriffen. Zudem können sie auch Internet-Surfer ohne zweite Telefonleitung oder ISDN-Anschluß nutzen.

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Text-to-Speech
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Wandelt geschriebene Texte in Sprache um. Mit einem Telefon-Anruf kann man so von jedem Ort Informationen aus einer Datenbank vorlesen lassen. Mitarbeiter von Unternehmen fragen beispielsweise vor Kundenbesuchen per Handy den aktuellen Status ab, oder können eingegangene E-Mails als Sprachmitteilung empfangen.

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Textfeld
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Element in Dialogfeldern zur Eingabe von Texten, z.B. in einem Kontaktformular.

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Textmodus
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Betriebsart von Bildschirmen und Druckern, bei der nur festgelegte Zeichen eines Zeichensatzes benutzt werden. Dies beschleunigt die Ausgabe, allerdings können damit keine Grafiken erstellt werden.

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Textur
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Texturen sind Bilder/Muster von Oberflächenmaterialien wie Stein, Holz oder Glas, die von Renderingprogrammen auf dreidimensionale CAD-Modelle aufgetragen werden.

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Texture Mapping
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Überlagerung einer Fläche mit einem Muster bzw. Textur inklusive perspektivischer Korrektur.

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TFT
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Abkürzung für "Thin Film Transistor". Technik bei Flachbildschirmen; liefert gegenüber DSTN-Displays einen höheren Kontrast und ein besseres Bild.

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TFTP
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Abkürzung für Trivial File Transfer Protocol. Sehr einfaches Protokoll zur Dateiübertragung, welches auf dem verbindungslos Datagrammdienst von UDP basiert.

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Thermopapier
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Spezialpapier, das bei Wärmeeinwirkung die Farbe ändert, ein bekanntestes Beispiel sind Faxpapier auf Rollen.

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Thermosublimation
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Druckverfahren für Halbton-Bilder. Farbstoffe werden durch Heizelemente von einer Trägerfolie abgelöst und auf eine Empfangsschicht übertragen (Papier/Folie), sehr gute Qualität.

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Thermotransferdrucker
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Drucker, der die Druckfärbung durch gezieltes punktuelles Erhitzen mit Thermoelementen auf einem speziellen Papier erreicht.

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Thesaurus
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Wörterbuch mit sinnverwandten Wörtern und Synonymen. Bestandteil leistungsfähiger Textverarbeitungsprogramme und Dokumenten-Management-Systemen.

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Thin Client
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Ist ein preisgünstiges Endgerät in einer Server-basierten Netzwerk-Architektur. Thin Clients benötigen weder leistungsstarke Prozessoren noch große Speicherkapazitäten, da die Applikationen auf einem zentralen Server liegen. Thin Clients sind für den Einsatz in Application Server Umgebungen konzipiert.

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Third Level Domain
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Als Third-Level Domain (Sub-Domain) wird die Bezeichnung des Servers bzw. Host oder auch administrativ eigenständiger Unterbereiche einer Domain (Second-Level-Domain) genannt. Die bekannteste Third-Level Domain bzw. Sub-Domain ist "www" (www.hostsuche.de), die auf die standardmässige WebSite (den WWW-Server) im Internet bzw. WWW hinweist. Daneben gibt es z.B. "ftp" (für einen FTP-Server) oder inhaltliche Strukturierungen wie z.B. (http://MeineSeite.hostsuche.de).

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Third Party Developer
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Bezeichnung für unabhängige Dritt-Firmen, die für ein Mainstream-Produkt ergänzende Applikation erstellen.

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Threads
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Im eMail-Client oder News-Client werden zusammengehörige Nachrichten (z.B. News) in hierarchischer Form dargestellt. Diese bezeichnet man als Threads.

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Thumbnail
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wörtlich übersetzt: "Daumennagel". Grob aufgelöste Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes.

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Ti
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Ti ist das Kurzzeichen für die Vorsilbe Tebi aus dem dualen bzw. binären Zahlensystem die 240 (1.099.511.627.776) bezeichnet.

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TIA / tia
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Acronym (Abkürzung) für "thanks in advance" ("Danke im voraus"). Spezielle, gebräuchliche Form von RFC's für den Internet Endanwender. Die Verwendung dieser Abkürzung erfolgt unterdessen (immer häufiger) z.B. in eMails, im Chat oder in Newsgroups.

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TiB
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TiB ist die Abkürzung für TebiByte, einer Masseinheit digitaler Information und neuere (genauere) Bezeichnung für TeraByte.

1 TiB/TebiByte / TB/TByte/TeraByte
= 1024 GiB/GibiByte / GB/GByte/Gigabyte
= 1.099.511.627.776 Byte

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TIFF
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TIFF steht für das Tagged Image File Format, einem Bild-Datenformat für Rastergrafiken. Die Dateiendung von TIFF-Dateien lautet .tif oder .tiff.

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Timeout
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Zeitspanne, die ein Computer oder Programm auf eine Eingabe wartet, bevor eine Abschaltung der entsprechenden Funktion oder Peripherie erfolgt. Ein "Timeout-Fehler" tritt vor allem dann auf, wenn der Versuch, sich mit einem bestimmten Internet-Rechner zu verbinden, für die Dauer der definierten Zeitspanne ohne eine Antwort blieb.

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Tintenstrahldrucker
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Drucker, der das Papier durch eine Sprühtechnik mit mikrofeinen Flüssigtonerpartikeln einfärbt. Tintenstrahldrucker produzieren eine gute Druckqualität und sind auch als Farb-Drucker und großformatige Plotter erhältlich.

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TK
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TK ist die gebräuchliche Abkürzung für Telekommunikation. Als Telekommunikation (TK) wird der technische Vorgang des Sendens, Übermittelns und Empfangens von Nachrichten jeder Art in Form von Sprache, Zeichen, Bilder oder Tönen mittels Telekommunikationseinrichtungen bzw. TK-Anlagen verstanden.

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TLD
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TLD ist die Abkürzung für Top-Level Domain. Als Top-Level Domain (TLD) wird die höchste organisatorische Hierarchie einer Adresse (URL) im Internet bezeichnet. Eine TLD dient von der Grundidee der Klassifizierung von Domain-Namen (URL), wie z.B. ".de" (einer ccTLD für deutsche Inhalte) oder ".com" (einer gTLD für kommerzielle Inhalte). Die Top-Level Domains werden weltweit jeweils von einer zentralen Registrierungsstelle (NIC) verwaltet, in Deutschland durch das DENIC.

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TLS
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Abkürzung für "Transport Layer Security". Ein potentieller Nachfolger von SSL in den Startlöchern. Das neue Protokoll verspricht noch mehr Sicherheit bei der Kommunikation im Internet.

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TN3270
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TN3270 ist eine Variante des Telnet-Protokolls, um auf IBM-Mainframes zuzugreifen.

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TOC
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Abkürzung für "Table Of Contents", einem Inhaltsverzeichnis - z.B. einer CD.

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Toggle
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Taste, die zwischen zwei Zuständen hin und her schalten kann.

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Tonwahl
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In den USA, bei vielen Haustelefonanlagen ist sie üblich und im neuen digitalen Netz der Telecom wird sie auch eingesetzt: die Mehrton-Frequenzwahl. Die Nummern des angewählten Teilnehmers werden nicht wie bei der Impulswahl als knackende Geräusche, sondern als unterschiedliche Töne übermittelt.

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Tool
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Englische Bezeichnung für Dienstprogramm.

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Top Level Domain
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Als Top-Level Domain (TLD) wird die höchste organisatorische Hierarchie einer Adresse (URL) im Internet bezeichnet. Eine TLD dient von der Grundidee der Klassifizierung von Domain-Namen (URL), wie z.B. ".de" (einer ccTLD für deutsche Inhalte) oder ".com" (einer gTLD für kommerzielle Inhalte). Die weltweiten zentralen Registrierungsstellen (NIC's) der jeweiligen Top-Level Domains verwalten und registrieren auf Antrag die Second-Level Domains unterhalb ihrer eigenen Domaine. Die Registrierung einer Second-Level Domain der TLD ".de" erfolgt nach Beantragung bei der DENIC.

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Touch Screen
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Englische Bezeichnung für einen Bildschirm, der Eingaben durch Berühren der Bildschirmoberfläche entweder mit den Fingern oder einem speziellen Stift zuläßt.

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TP / Twisted Pair
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Kupferkabel mit vier oder acht Adern, wobei jeweils zwei Adern miteinander verdrillt sind, um Schutz gegen Störstrahlungen zu bieten. Twisted Pair Kabel sind in mehrere Kategorien eingeteilt (Stichwort "CAT-Kabel"), von denen für ein lokales Netzwerk z.B. die Kategorie 3 (10BaseT) und die Kategorie 5 (100BaseT) eingesetzt werden. 100BaseTx benutzt nur vier der acht möglichen Adern. Die weiteren Kategorien (5e, 6 und 7) werden vor allem für Bandbreiten jenseits von 100 MBit/s auf Kupferkabel benötigt. Auch in diesem Standards ist eine über die Verdrillung der Adern hinausgehende Schirmung nicht vorgeschrieben.

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TPC
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Abkürzung für "Transmit Power Control". Von der deutschen Regulierungs-Behörde RegTP geforderte automatische Sendeleistungssteuerung für Funknetze bei 5 GHz; damit sollen Störungen anderer Funkdienste minimiert werden.

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TPI
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Abkürzung für "Tracks Per Inch". Englische Bezeichnung für die Spuren pro Zoll. Aufzeichnungsdichte bei Datenträgern.

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Tracer / Tracing
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Ein Tracer ist ein Hilfsmittel (Programm, Debug-Funktion), mit dem ein Programmablauf oder auch eine Internet-Verbindung beobachtet, protokolliert und zurückverfolgt ("getracet") werden kann.

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Track
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Englische Bezeichnung für die Spur auf einem Datenträger. Die anfallenden Daten speichert ein CD-Brenner als Track auf dem CD-Rohling. Ein Track kann entweder Musik oder Daten enthalten.

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Trackball
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Eingabegerät, das aus einer Rollkugel in einer Halterung besteht. Diese Kugel kann bewegt werden und steuert dabei den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Im Prinzip funktioniert der Trackball wie eine auf dem Kopf liegende Maus.

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Tracking
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Kommt aus dem Englischen und heißt soviel wie "nachforschen", "nachverfolgen", "aufspüren". Im Rahmen von Web-Sites bzw. deren Vermarktung wird das Tracking verwendet, um die Zugriffe und Besuche auf ein Internet-Angebot zu untersuchen.

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Traffic
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Als Traffic, auch Transfervolumen genannt, bezeichnet man den (Daten-) Durchsatz an Nachrichtenpaketen auf einer Leitungsanbindung zu einem Server. Also die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Server (bzw. Web-Server) übertragen wird. Z.B. bei Web-Hosting Tarifen ist ein definiertes Traffic-Volumen im Grundpreis enthalten. Darüber hinaus fallen pro weiteres MB oder GB weitere Kosten an.

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Transaktionsnummer
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Die Transaktionsnummer (TAN) z.B. beim Homebanking ist eine zusätzliche Geheimzahl, die zusätzlich zur Authentifizierung (mit PIN usw.) die einzelne Transaktion (z.B. eine Überweisung) legitimiert. Eine TAN kann nur einmalig verwendet werden und ist somit nach Eingabe für eine Transaktion verbraucht.

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Transceiver
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Das Wort Transceiver ist eine Zusammensetzung aus Transmitter (Sender) und Receiver (Empfänger). Der Transceiver realisiert den physikalischen Netzzugang einer Station an das Ethernet und ist bei 10Base2 und 10BaseT auf der Netzwerkkarte integriert. Nur 10Base5 ist der Transceiver als externe Komponente direkt am Netzwerkkabel angebracht.

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Transfer
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Englische Bezeichnung für Datenübertragung.

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Transfervolumen
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Transfervolumen ist eine andere Bezeichnung für Traffic und bezeichnet den (Daten-) Durchsatz an Nachrichtenpaketen auf einer Leitungsanbindung zu einem Server. Also die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Server (bzw. Web-Server) übertragen wird. Z.B. bei Web-Hosting Tarifen ist ein definiertes Transfervolumen im Grundpreis enthalten. Darüber hinaus fallen pro weiteres MB oder GB weitere Kosten an.

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Transient
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Bezeichnung für Programme, die nur während der Ausführung in den Speicher geladen und danach wieder entfernt werden.

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Transistor
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Das Halbleiterelement, das als Schalter funktioniert und Grundbaustein integrierter Schaltungen ist, wurde von Guy Clavel erfunden.

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Treiber
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Als Treiber bezeichnet man eine Software (ein Programm), die dem PC (Computer) den korrekten Umgang mit angeschlossenen Komponenten wie z.B. der Maus, einem Drucker, einem Modem, einer Soundkarte usw. ermöglicht.

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Triple-DES
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Verschlüsselungsverfahren.

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Trojaner
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Trojaner bezeichnet eine Sonderform von Virus, der vorgibt etwas anderes (meist ein nützliches Tool/Programm) zu sein, jedoch den infizierten Rechner dann schädigt.

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True Color
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Grafikmodus mit 16,7 Mio. Farben (24 oder 32 bit per Pixel). Der im Video-RAM gespeicherte Wert wird nicht in einer Tabelle übersetzt, sondern direkt an die D/A-Wandler gelegt. Dazu muß die Farbinformation in voller Bandbreite für jedes Pixel gespeichert werden.

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True Type Font
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True Type Font (TTF) ist eine Technik, die Schriften (Fonts) als Vektor-Format definiert und speichert. TTF sind beliebig skalierbar, also auf die gewünschte Grösse einstellbar. Zur korrekten Darstellung eines Dokumentes welches z.B. den TTF Arial verwendet, ist auf dem Rechner des Lesers der entsprechende True Type Font erforderlich. Andernfalls wird ein ähnlicher oder der Standardfont zur Anzeige des Textes verwendet.

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TRUENAME
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Undokumentierter aber sehr hilfreicher MS-DOS-Befehl, mit dem man Informationen über Scheinlaufwerke erhält.

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Trusted MIME
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Verschlüsselungsverfahren.

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TSR
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Abkürzung für "Terminate and Stay Resident". Bezeichnung für ein Programm, das nach dem Laden in den Arbeitsspeicher während der ganzen Arbeitssitzung dort bleibt.

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TTF
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True Type Font (TTF) ist eine Technik, die Schriften (Fonts) als Vektor-Format definiert und speichert. TTF sind beliebig skalierbar, also auf die gewünschte Grösse einstellbar. Zur korrekten Darstellung eines Dokumentes welches z.B. den TTF Arial verwendet, ist auf dem Rechner des Lesers der entsprechende True Type Font erforderlich. Andernfalls wird ein ähnlicher oder der Standardfont zur Anzeige des Textes verwendet.

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Tuning
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Optimale Einstellung verschiedener aufeinander wirkender Parameter eines Systems.

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Turnkey-System
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"schlüsselfertiges" Computer-System, das aus Hard- und Software besteht und an dem nur noch "der Schlüssel herumgedreht werden muß".

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TWAIN
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Abkürzung für "Tool Without Any Interesting Name". Standardisierte Software-Schnittstelle zwischen Software-Programmen und Bildverarbeitungs-Hardware wie zum Beispiel Scannern und digitalen Kameras. Dadurch kann jede Software (sofern sie mit einer TWAIN-Schnittstelle ausgestattet ist) auf die angeschlossenen Geräte zugreifen und diese ansteuern. Verfügt ein Programm also über eine TWAIN-Schnittstelle, dann können Bilder direkt von diesem Programm aus bearbeiten werden, ohne daß auf eine spezielle Scan-Software zurückgegriffen werden müßte.

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